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Cubaris murina Papaya (pro Stück)

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Beschreibung

Woher stammt Cubaris murina?
Cubaris murina ist eine von Natur aus weit verbreitete Art. Sie kommt in tropischen und subtropischen Gebieten Asiens, Amerikas und der Karibik vor. Die Art ist sehr anpassungsfähig und daher in unterschiedlichen Klimazonen und Lebensräumen anzutreffen. Die Morphe „Papaya“ ist in Gefangenschaft entstanden.

Wie halte ich sie am besten?
Cubaris murina „Papaya“ gedeiht bei einer höheren Luftfeuchtigkeit von etwa 55–80 %. Eine Temperatur zwischen 21 und 27 °C ist ideal. Wichtig ist ein feuchtes, ausreichend tiefes Substrat, damit die Tiere graben können. Ergänze eine dicke Laubschicht sowie Stücke weißfaulen Holzes oder Kork, damit genügend Futter und Verstecke vorhanden sind. Sorge außerdem immer für einen etwas trockeneren Bereich, damit die Tiere ihren idealen Aufenthaltsort selbst wählen können.

Aussehen und Morphen
Cubaris murina Papaya fällt durch ihre zartrosa bis lachsrosa Färbung auf, häufig in Kombination mit hellen oder roten Augen. Erwachsene Tiere erreichen eine Größe von etwa 1 cm. Neben Papaya gibt es weitere Morphen von Cubaris murina, darunter Glacier, Anemone, Mandarin, Tangie und Pearls.

Futter
Diese Asseln ernähren sich hauptsächlich von organischem Material wie Laubstreu und morschem Holz. Regelmäßig sollte zusätzliches Futter angeboten werden, etwa Gemüse, Obst oder eine ergänzende Eiweißquelle wie getrocknete Insekten oder Fischfutter. Eine ständig verfügbare Kalziumquelle, zum Beispiel Sepiaschale oder Kalkpulver, unterstützt den Aufbau und Erhalt eines stabilen Panzers.

Fortpflanzung
Cubaris murina ist bei stabilen Bedingungen für eine recht zügige Fortpflanzung bekannt. Die Weibchen tragen die Jungtiere in einem Brutbeutel, bis diese groß genug sind, ihn selbstständig zu verlassen. Nach einer kurzen Eingewöhnungszeit kann sich eine Kolonie schnell vergrößern und eine stabile Population bilden.